25
Sep
2009

Das Ende der ersten Liebe

Hach, nun ist es soweit - Krümelchen hat ihren ersten Liebeskummer...

Allerdings bringt sie den derartig niedlich auf den Punkt, dass man trotzdem schmunzeln muss... also... Vorhang auf für einen neuen Kindermund:

Krümel (diesmal als Alleinunterhalter - da ich mich extrem beherrschen müßte, nicht zu lachen - welch schrecklicher Mensch ich doch bin *lächel*):
"Der M. liebt mich nicht mehr, der liebt jetzt eine andere, die L. Ich wollte ihn heiraten. Aber jetzt nicht mehr. (greift sich theatralisch an die Stirn) Meine Träume sind zerstört!"

Ach Krümel, ich sehe es schon kommen - du wirst mal eine richtige Herzensbrecherin ;)

20
Sep
2009

Krümel´s Day

Mein Krümelchen ist gestern 6 Jahre alt geworden!!!

Ach, wo ist nur die Zeit hin :D

Es gab natürlich viele tolle Geschenke (erst heute, da ja Papa-Wochenende war). Nächste Woche folgt dann die richtige Feier bei uns. Samstag mit Familie und Sonntag mit den Kindergarten-Freunden.

Mein großes, großes Mädchen, HAPPY BIRTHDAY

15
Sep
2009

Das ist dann wohl der Lohn

Tja, nun ist es soweit. Ich werde ab Oktober schon mehr arbeiten. Nicht in meiner "regulären" Firma, sondern bei dem Catering. Laut Scheidungsvereinbarung bin ich ja dazu verpflichtet. Außerdem ist das Geld, so als Alleinerzieherin, ohnehin immer knapp. Gut, Herzbube unterstützt uns natürlich schon auch, wo er kann. Aber so wirklich in Anspruch nehmen möchte ich das irgendwie auch nicht - jedenfalls nicht oft...

Also werde ich ab Oktober auch in der Stadthalle arbeiten. Damit habe ich dann zwei Stadien mit Fußball-Matches, eines davon auch mit Konzerten, und die Stadthalle mit Sport- und Musikevents. Werden also statt bisher 2-3 Einsätze im Monat mindestens 5-6 sein.

Spätestens ab September 2010 werde ich dann auch bei mir in der Arbeit von 20 auf 25 Stunden erhöhen. Derzeit bin ich mal wieder am Überstunden machen, habe also ohnehin meist mindestens 23 Stunden in der Woche.

Es ist ja schön, dass mehr Geld in die Kasse kommt, aber die Zeit mit Krümel fehlt mir jetzt schon. Ich bin jetzt das, was ich nie sein wollte - eine Mutter die kaum noch Zeit für ihr Kind findet :(

Nehmen wir diese Woche - oder beginnen wir besser mit Sonntag:
Sonntag: war ich beim Fußballmatch arbeiten - Beginn 14:30, heimgekommen bin ich um 21:30 - Krümel war natürlich schon im Bett
Montag: bis 13:30 gearbeitet, schnell heim, die Post für eBay fertig gemacht, Krümel abgeholt, dann Hausarbeit, da der Rest der Woche verplant ist
Dienstag (also heute): bis 14:00 gearbeitet, Elternabend im Kindergarten - Beginn 17:30, heimgekommen um 19:30 - wenigstens 2 Stunden mit Krümel verbracht
Mittwoch: kommt Besuch, da werden wir auch unterwegs sein (aber wenigstens mit Krümel), da ich noch PC-Spiele loswerden muß / möchte und außerdem braucht Krümel dringend Pyjamas - also bißchen shoppen (was Krümel und ich gleichermaßen hassen...)
Donnerstag: wieder Fußballmatch, Beginn 16:00, vermutlich werde ich erst gegen Mitternacht daheim sein - Krümel schläft bei Oma
Freitag bis Sonntag: Papa-Wochenende

Tja, und so werden nun viele unserer Wochen aussehen. Noch schlimmer wird es ab Oktober, da die Stadthalle öfter am Wochenende sein wird. Fußball ist ja wenigstens teilweise unter der Woche, aber die Wochenenden tun mir schon weh. Vorallem wenn es ein Wochenende ist, wo Krümel daheim ist (so wie letzten Sonntag). Da es in der heutigen Zeit allerdings sehr schwer ist, überhaupt einen Job zu finden und noch dazu einen mit so einem verständnisvollen und kompromisbereiten Chef (Kinder werden nun mal krank, bzw. hat man Termine in Kindergarten / Schule einzuhalten, die nunmal Vormittags sind), kann und möchte ich das Risiko nicht eingehen, zu kündigen und mir was neues zu suchen. Also muß es auch so gehen. Zumindest die nächste Zeit.

7
Sep
2009

Neuigkeiten

Ja, unser Leben hat sich endlich wirklich verändert. Ich neige ja eher zu depressiven Verstimmungen, was sich dann auch auf die Aktivitäten innerhalb und außerhalb unseres trauten Heimes niederschlägt.

Allerdings ist dies wesentlich leichter zu bewältigen, wenn man einen Partner an der Seite hat, der einem auch zuhört, der einen tröstet oder einfach nur schmollen läßt - erstaunlicherweise hat Herzbube hier ein ziemlich gutes Händchen dafür, wann was erforderlich ist ;)

Und somit vergehen diese gelegentlichen Verstimmungen recht schnell wieder und unser Heim wird langsam aber sicher richtig wohnlich.

Ich bin wieder fleissig dabei, auszumisten und die Sachen bei e*Bay an den Mann (oder auch an die Frau - ich bin da nicht wählerisch *fg*) zu bringen.

Heute haben wir auch endlich das Kinderzimmer fertig gemacht.

Lange hat es gedauert, aber langsam habe ich mein Leben wirklich im Griff. Und auch beruflich geht es bergauf:
Seit einiger Zeit schon bin ich ja bei dem Catering dabei. Das macht mir nach wie vor sehr viel Spaß, ich habe den Job mittlerweile auch wirklich fix. Ich bin dort ja als fallweise Beschäftige angemeldet - sprich, ich komme nur bei Bedarf zum Einsatz - was immer noch so ist. Allerdings möchte mein Vorgesetzter mich auf jeden Fall behalten und es sind doch 2 - 3 Einsätze im Monat, die Zusatzverdienst bringen.

Einen Teilerfolg hatte ich auch bei dem Gespräch mit meinem Chef. Ich muß laut Scheidungsvereinbarung ab September 2010 (also wenn Krümel in die Schule geht) mindestens 30 Stunden arbeiten (momentan arbeite ich ja nur 20 Stunden). Das Problem dabei ist, dass 30 Stunden in meiner Firma einfach nicht möglich sind. Jetzt habe ich mir natürlich schon Sorgen gemacht, dass ich mir nächstes Jahr einen neuen Job suchen muß. Was ich aus mehreren Gründen vermeiden wollte. Mein Job ist ein sicherer Job, da mein Chef und ich sehr gut auskommen - und da ich die einzige Angestellte bin, ist er ja auch ein Stückchen abhängig von mir. Wir finden immer problemlos eine Einigung, wenn ich vormittags Termine habe oder wenn Krümel krank ist - ich kann mir gegebenenfalls meine Arbeitszeit flexibel einteilen - meinem Chef ist es im Endeffekt egal, wann ich arbeite, solange meine Arbeit (zeitgerecht) gemacht ist. Und dann ist da natürlich die Wirtschaftslage - heutzutage mal so locker einen neuen Job finden ist eben nicht so einfach. Vorallem, da ich jetzt über Kollektivvertrag verdiene - was ich in der nächsten Firma vermutlich nicht tun würde...
Also habe ich mal mit meinem Chef offen gesprochen und ihm das alles so erklärt. Ihm auch gesagt, dass ich von der Firma nicht weg wolle, mir aber nächstes Jahr keine andere Möglichkeit bliebe, wenn ich nicht mehr Stunden bekomme. Also hat mein Chef gemeint, er kann mir auf jedenfall 25 Stunden geben! Zusammen mit dem Catering läßt der Richter das hoffentlich so durchgehen. Das wäre einfach ideal!

Im Großen und Ganzen geht es also immer noch bergauf. Einziger Wehrmutstropfen ist meine Bilanzbuchhalter-Prüfung, die ich eigentlich nächstes Jahr beginnen wollte. Die habe ich erstmal auf ein paar Jahre verschoben. Die Renovierungen und der Schuldenabbau haben einfach Vorrang. Aber gut, aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben ;)

2
Sep
2009

Das wird sich schon ändern ;)

Bitte, nicht fragen, wie es denn eigentlich zu diesem Gespräch kam - ich weiß es nicht mehr :D
Aber da mich Schnuffel so sehr daran erinnert hat, muß ich es glatt verewigen (falls das Gespräch nicht ganz korrekt rekonstruiert wurde, kann es ja ausgebessert werden *gg*) ;)

Schnuffel: Ich habe zwei Brüste.
Kayla: Ich auch.
Schnuffel: Krümel, du auch?
Krümel: Was?
Schnuffel: Brüste.
Krümel: Nein danke.

*tränchen-wegwisch*

1
Sep
2009

Erleichterung auf allen Seiten

Ja, ehrlich. Fünf Tage ist es her, dass ich vom Licht am Ende des Tunnels geschrieben habe. Und sieh mal einer an - es hält an ;)

Krümel ist wie ausgewechselt. Ich glaube, unser Gespräch hat ihr wirklich gut getan. Und auch dass ich mich bemühe, doch wieder mehr Zeit mit ihr allein zu verbringen.

Die Wohnung ist immer noch aufgeräumt (jaaa... wer mich kennt, wird darüber seeehr erstaunt sein... ist aber wirklich so *lach*). Krümel räumt ihre Sachen auch brav weg, unaufgefordert *staun*. Sie geht brav schlafen (wir haben uns ja auf eine Extra-Stunde geeinigt und tägliches bzw. abendliches Vorlesen). Sie fragt höflich, wenn sie etwas möchte. Sie akzeptiert ein Nein ohne zu quengeln. Auch mit Herzbube kommuniziert sie wieder auf normalem Niveau.

Weil es mich sooo freut, ein paar kleine Beispiele aus den letzten Tagen ;)

Samstag morgen. Krümel weckt mich kurz nach 7 Uhr auf. Fragt, ob sie ein Joghurt essen darf. Ich sage, sie darf und ich würde gleich aufstehen. Natürlich bin ich wieder eingeschlafen. Um 9:30 Uhr werde ich wieder munter. Mit dem Anflug eines schlechten Gewissens gehe ich ins Wohnzimmer und frage Krümel, warum sie mich solange hat schlafen lassen. Sie strahlt mich an und meint "ich wollte nur, dass du auch mal ein bißchen Ruhe hast". Ich bin zerflossen vor Rührung...

Sonntag abend.Ich lese Krümel die versprochene Geschichte vor. Als die Geschichte aus ist, fragt sie, ob ich ihr noch eine Geschichte vorlese. Ich sage ihr, dass ich morgen wieder etwas vorlese, heute ist genug, wir haben uns ja auf eine Geschichte geeinigt. Also gibt sie sich damit zufrieden und hört sich noch eine Märchen-CD an. Erstaunlich.

Montag morgen. Ich sage Krümel, sie soll sich frisieren und Schuhe anziehen. Und sie macht sogar noch mehr. Räumt die Schuhe (unaufgefordert) vom Vortag weg, zieht sich die anderen Schuhe an UND stellt auch noch die Patschen in den Kasten. Zur Belohnung gab es nach dem Kindergarten einen Schlecker ;)

Montag nachmittag. Wir gehen zu McDonald essen. Krümel darf noch auf den dort vorhandenen Spielplatz. Nach einiger Zeit sage ich ihr, dass wir nun nach Hause fahren. Sie kommt sofort zu mir und wir gehen. Ohne Widerrede. Ohne Diskussion.

Heute abend. Wir essen. Ich räume mit Schnuffel unsere Teller weg. Kurze Zeit später kommt Krümel mit ihrem Teller. Auch wieder ohne Aufforderung. Und für brave Kinder gibt es natürlich eine Nachspeise ;)

Ich bin stolz auf mein Krümel-Mäuschen. Das Leben kann doch auch schön sein :)

27
Aug
2009

Licht am Ende des Tunnels

Ja, so wie meist alles gleichzeitig beschissen nicht ganz so toll ist, so geht es meist auch überall gleichzeitig bergauf ;)

Am Montag hatte ich das Gespräch mit Krümel bezüglich Herzbube. Wir haben uns darauf geeinigt, dass er Freitags in Zukunft zuhause schläft und wir da unseren Kino-Abend samt im-Wohnzimmer-schlafen machen. Morgen wird es so sein, dass Herzbube für uns kocht (er hat ja noch Urlaub), dann werden wir gemeinsam essen, danach fährt er heim und wir machen uns einen gemütlichen Abend.

Samstag schläft Krümel bei Oma. Ich fahre mit ihr zum Mittagessen hin und dachte mir, ich überlasse natürlich Krümel die Entscheidung, ob Herzbube auch kommen soll. Und siehe da, natürlich soll er kommen ;)

Auch die Stimmung hier ist (mit dem kurzen Zwischenspiel bezüglich Kindsvater) wesentlich besser geworden. Krümel gibt Herzbube jetzt (meistens) eine Antwort, wenn er sie anspricht. Sie freut sich sichtlich wenn er da ist, freut sich aber auch schon sehr auf unseren "Weiber-Abend".
Auch das Schlafen-gehen klappt jetzt eigentlich ganz gut. Ich lese ihr wieder jeden Abend etwas vor und außerdem haben wir uns darauf geeinigt, dass sie schon "zu alt" dafür ist, um 19 Uhr schlafen gehen zu müssen, also haben wir eine Stunde verlängert und Krümel darf jetzt bis 20 Uhr aufbleiben. Wie gesagt, klappt sehr gut und auch das Aufstehen funktioniert eigentlich problemlos.
Uuuund... sie hört auch, wenn man ihr etwas sagt und tut in den meisten Fällen auch das, worum man sie bittet :D

Außerdem hat sich in der Wohnung endlich einiges getan. Das Badezimmer ist nun endlich rundum-erneuert. Ich habe einen Spiegelschrank, eine neue Brause, ein Gestell für das Duschzeug, es ist frisch ausgemalt und ich habe sogar noch eine Lampe an der Decke *freu*

Das Wohnzimmer sieht auch schon viel besser aus, nachdem wir heute (Krümel wurde von Herrn Kindsvater abgeholt und kam erst gegen 18 Uhr heim) wirklich brav geputzt und aufgeräumt haben. Gemeinsam - finde ich super - das motiviert wesentlich mehr, als wenn man nur hört "dort könntest du mal wieder putzen" "da ist es schmutzig". Herzbube hat am Vormittag, während ich in der Arbeit war, die Küche aufgeräumt und geputzt. Dann hat er mich abgeholt, wir waren noch in einem Möbelhaus und haben uns dort ein bißchen umgeschaut. Endlich daheim, hat er sich das Wohnzimmer vorgenommen, während ich Wäsche gewaschen habe, das Abstellkammerl ausgemistet und geputzt habe, die Wohnungstür gesäubert (jaaa... sie ist tatsächlich weiß... ich ahnte es *unschuldig-guck* ) und dann noch mit dem Vorzimmer begonnen habe. Morgen ist dann das Kinderzimmer dran. Krümel "darf" aufräumen, während ich das Vorzimmer fertigmachen werde. Dann wird noch Kinderzimmer geputzt. Das werden wir wohl gemeinsam machen, da Krümel ohnehin wahnsinnig gerne staubsaugt (wird sich schon noch früh genug ändern *fg* ).

Also, es geht wieder mal bergauf. Das Licht ist schon sichtbar ;)

25
Aug
2009

Fremde Frau beaufsichtigt Krümel

Man könnte den Beitrag auch nennen "Kommunikation beherrscht die Welt"

Manchmal frage ich mich wirklich, ob es so schwer ist, mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren =0
Gut, dass mein werter Ex-Mann nicht besonders scharf auf zuviel Kontakt mit mir ist (zumal ja ich die war, die die Scheidung wollte) ist mir schon klar. Beruht auf Gegenseitigkeit - nebenbei bemerkt.

Aber gewisse Sachen benötigen eine gewisse Kommunikationsbasis. Und zwar, wenn es um Krümel geht.

Er kennt mich ja schließlich auch lange genug, um zu wissen, dass ich - nun - sagen wir eine hitzige Person bin.

Hätte er mir spätestens am nächsten Tag von diesem Ereignis erzählt, wäre es mir zwar auch nicht recht gewesen, aber ich hätte wenigstens davon gewußt und ihm in Ruhe sagen können, dass er ein verdammter, unverantwortlicher Idiot ist sowas doch bitte nicht mehr machen soll.

Kann sich jemand vorstellen, wie es mir geht, wenn Krümel mir erzählt, dass sie am Wochenende mit Papa Boot fahren war und weil sie nicht mit wollte auf das Boot, mußte sie bei einer FREMDEN FRAU bleiben ???

Weil ja Krümel vor mir stand, bin ich ganz ruhig geblieben und hab mir das erzählen lassen. Innerlich bin ich wie ein Vulkan explodiert. Was heißt da, bei einer fremden Frau???

Also habe ich Herrn Kindsvater angerufen und nachgefragt. Er findet da garnichts dabei und versteht nicht, warum ich mich so aufrege. Die fremde Frau war ja nur für Krümel fremd. Es war die Frau eines Arbeitskollegen, die er ein paar mal auf irgendwelchen Firmenfeiern getroffen hat. Er kennt sie also, somit ist sie nicht fremd...

Wie schön. Eine Frau, die ich ein paar mal auf Firmenfeiern sehe, ist für mich keine Frau, die ich wirklich kenne. Somit würde ich ihr NIEMALS mein Kind anvertrauen. Auch wenn es (laut seiner Aussage) immer nur für 15-20 Minuten war. Dazu kommt auch noch, dass Boote meist auf Wasser fahren. In Wasser kann ein Kind (vorallem ein Kind, das wie Krümel noch nicht schwimmen kann) ertrinken, wenn diese Person vielleicht mal kurz nicht aufpasst. Horrorszenario. Jedenfalls in meinem Kopf.

In seinem scheinbar nicht. Wo denn hier das Problem sei, fragte er mich !?!

Öhm... möglicherweise, dass er mein Kind einer praktisch Fremden anvertraut? Wäre genauso, wenn ich sage, ich geb Krümel jetzt der Supermarkt-Verkäuferin, schließlich kenne ich die seit ca. 6 Jahren vom Einkaufs-Smalltalk. Schön... sagt mir aber nicht, ob sie wirklich geeignet ist, mein Kind zu beaufsichtigen. Die Tatsache, dass die werte Damen selbst Kinder hat, befähigt sie auch noch lange nicht. Wie viele Eltern sind schließlich unfähig auf ihre eigenen Kinder aufzupassen...

Er hat also absolut nicht verstanden, warum ich mich darüber so aufrege. Auf die Frage, was er sich denken würde, wenn ich Krümel zu jemand Fremdes gebe zum Aufpassen, sagt er mir doch ernsthaft, dass es ja meine Sache wäre, was ich in meiner Freizeit mache...

Also manchmal frage ich mich ernsthaft, ob dieses Arschloch, dieser Vollidiot dieser Mensch eigentlich fähig ist, ein Kind zu beaufsichtigen. Zum Glück ist es dieses Mal ja gut gegangen, und die Dame scheint gut aufgepasst zu haben. Tja, das nächste Mal geht es vielleicht nicht gut. Und dann? Pech gehabt? Shit happens? Tolle Einstellung. Ehrlich...

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